Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

"bei der GGH können sich die Mieter sicher fühlen“ – damit bringt mein Vorgänger Gunter Heller unsere wichtigste Aufgabe als kommunales Wohnungsunternehmen auf den Punkt. Diese Sicherheit bedeutet, dass wir gute Wohnungen und einen guten Kundenservice bieten. Es geht auch darum, neuen Wohnraum zu schaffen und zur Stadtentwicklung beizutragen.

Dafür gibt es viele Beispiele. So hat die Entwicklung der Alten Glockengießerei in Bergheim 2004 im landesweiten Wettbewerb „Städte und Gemeinden im Wandel – Eine Zukunft für

Wohnen und Arbeiten“ den zweiten Preis erhalten. 2003 hat Gunter Heller diese Neubebauung mit 176 Wohnungen sowie Büros und Gewerbeeinheiten abgeschlossen.

Ein für mich prägendes Projekt ist Wieblingen Ost mit 218 neuen Wohnungen. Diese große städtebauliche Entwicklung ist ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen GGH, Mietern, Mieterverein, Nachbarn, städtischen Akteuren und natürlich den Architekten. Deshalb freut es mich besonders, dass Wieblingen Ost bereits die zweite Auszeichnung erhalten hat.

In dieser Ausgabe des Mietermagazins blicken wir zurück und nach vorne. Gunter Heller beschreibt in einem Interview zu seinem 80. Geburtstag, wie er sich für die Mieter der GGH und die Stadtgesellschaft eingesetzt hat. Marion Hucke erzählt aus ihren mittlerweile 25 Jahren bei der GGH. Wir berichten über die großen Projekte Wieblingen Ost und Höllenstein sowie über eine Neuerung in unserem Serviceangebot: Wenn Sie einen Schaden in Ihrer Wohnung haben, können Sie diesen jetzt auch ganz einfach über ein Online-Formular melden.

Die Zusammenstellung zeigt, was die GGH ausmacht: jahrzehntelange Erfahrung auf dem Heidelberger Wohnungsmarkt verbunden mit dem Anspruch sozial und ökologisch zukunftsfähigen Handelns. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe und ein frohes Osterfest!

Ihr

Peter Bresinski