Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die einzelnen Aspekte des Lebens in der Stadt müssen umfassend und in ihren komplexen Zusammenhängen betrachtet werden. Es bedarf schöner Architektur, die von den Menschen gut angenommen und mit Leben gefüllt wird. Es bedarf vielfältiger Angebote, die das Gefühl von Identität, das Zusammenleben und den Zusammenhalt stärken. Es bedarf neuer Formen von Mobilität, die gleichzeitig die Fortbewegung erleichtern und einen Beitrag zu Klima- und Umweltschutz leisten. All dies muss zudem für alle Einkommensgruppen verfügbar und bezahlbar sein, um auch wirklich nachhaltig zu sein.

Wir gehen diese Herausforderungen an und stellen uns auf den Wandel der Gesellschaft, der Mobilität sowie des Wohnens und Arbeitens ein, indem wir lebendige Quartiere mit zukunftsweisenden Angeboten schaffen. Dies haben wir schon bei Entwicklungen wie in Wieblingen Ost und im Höllenstein in Kirchheim gezeigt und werden es noch verstärkt bei der Entwicklung des Hospitals in Rohrbach angehen.

Dabei streben wir an, die Vorteile des urbanen Lebens mit guten Nachbarschaftsbeziehungen zu verbinden, wie sie die Bewohner auf dem Land so schätzen. Mit sinnvollen Innovationen wollen wir die sozialen Aspekte mit den ökologischen verbinden und auf wirtschaftlich tragfähiger Basis die Lebensqualität unserer Mieter wie auch in der Stadt generell weiter fördern.

Wie wir uns das für das Hospital vorstellen, zeigen wir Ihnen in dieser Ausgabe des Magazins. Dazu passend berichten wir über die interdisziplinäre Tagung zur Architekturpsychologie, die wir im April für die Vereinigung baden-württembergischer kommunaler Wohnungsunternehmen organisiert haben.

Ihr
Peter Bresinski

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