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Gemeinsam klimaneutral in die Zukunft

Das klimapolitische Bündnis bundesweiter Wohnungsunternehmen „Initiative Wohnen.2050“ (IW2050) hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Die GGH gehört zu den Gründungsmitgliedern der bundesweiten Initiative Wohnen.2050.

 

Jetzt handeln
„Nicht nur über den Klimawandel reden, sondern handeln“ – Unter diesem Motto trafen sich Anfang des Jahres 24 Wohnungsunternehmen der Initiative Wohnen.2050 zur Vereinsgründung in Berlin. Anfang Juni gehören der Initiative 43 Unternehmen mit rund 1.300.000 Wohneinheiten sowie 7 institutionelle Partner an. 22 Wohnungsunternehmen aus 12 Bundesländern sind an einem Beitritt interessiert.

Öffentlichkeit informieren
„Über die Initiative Wohnen.2050 erfährt die Öffentlichkeit, welchen Beitrag zum Klimaschutz viele Wohnungsunternehmen in der Vergangenheit bereits geleistet haben und was sie in den kommenden Jahren und Jahrzehnten umsetzen werden“, sagt Peter Bresinski, Geschäftsführer der GGH: „Die Taten und die Innovationskraft der beteiligten Unternehmen werden gezeigt.“

GGH investiert in Klimaschutz
Die GGH investiert im Branchenvergleich überdurchschnittlich viel in ihren Wohnungsbestand; im Jahr 2018 waren es 24,38 Euro pro Quadratmeter für die Instandhaltung und Modernisierung. In vielen Aspekten des Klimaschutzes und generell im nachhaltigen Handeln ist die GGH bereits gut aufgestellt. „Wir werden im kommenden Jahr in zwei Stadtteilen die umfängliche energetische Sanierung von 22 Gebäuden mit 714 Wohneinheiten abschließen können“, erläutert Peter Bresinski. Von der Initiative Wohnen.2050 verspricht er sich vor allem eine Bündelung der Kompetenzen und technologischen Input von anderen innovativen Wohnungsunternehmen.

Zusammenarbeit stärken
Für Peter Bresinski ist die Gründung des Klimabündnisses eine logische Konsequenz: „Wir kooperieren seit Jahrzehnten in vielen Fragestellungen, sei es direkt miteinander oder über das Engagement in den wohnungswirtschaftlichen Verbänden. Selten ist ein einzelnes Unternehmen alleine Vorreiter; Innovationen gehen in der Regel von mehreren Unternehmen aus.“ Von Synergieeffekten profitieren, individuell Zeit sparen und gemeinsam schneller ans Ziel kommen, darin sieht er die Hauptvorteile für alle Beteiligten.

Mehr Informationen zur Initiative gibt es im Internet unter: www.iw2050.de

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