GGH Aktuell

Meilenstein für das volle Leben

Angebote für die unterschiedlichsten Nutzer: 185 Mietwohnungen, eine Kita, Büros, Gewerbeeinheiten, Restaurants und ein Hotel entstehen in der Bahnstadt auf nur einem Baufeld. Für diese kleine Stadt in der Stadt hat die GGH im Juni Grundsteinlegung gefeiert. 

„Die Bahnstadt ist attraktiv. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit dem Wohnungsbau in diesem Stadtteil gemacht. Durch unser drittes wohnungswirtschaftliches Engagement hier wollen wir unseren Bestand mit Neubauwohnungen erweitern“, so Peter Bresinski. „Dies wird uns auf dem Grundstück SE2 gleich in mehrfacher Hinsicht gelingen, weil wir fast eine kleine Stadt in der Stadt bauen.“ 

Vielfältige Nutzungen

SE2 liegt zwischen den Straßen Langer Anger, Grüne Meile und Da-Vinci-Straße. Die künftigen Bewohner können direkt von ihrer Wohnung aus in einen kleinen Park gelangen, ihre Kinder in die Kita bringen und Geschäfte und Restaurants aufsuchen. Dies ist möglich, weil die GGH 185 Mietwohnungen, eine Kindertagesstätte mit 50 Plätzen, ein Bürohaus mit fünf Etagen, 15 kleinteilige Gewerbeeinheiten, zwei Restaurants und ein privat geführtes Hotel mit 84 Zimmern, Bar und Tagungsräumen errichtet. 

Mit dieser Vielfalt der Nutzungen orientiert sich das Projekt am Idealbeispiel der europäischen Stadt. Bevor vor allem in den 1950er- und 1960er-Jahren die Trennung der städtischen Funktionen propagiert wurde, waren Wohnen und Arbeiten jahrhundertelang in nächster Nähe zueinander. Die Menschen suchen heute wieder lebendige Stadtteile und Quartiere, in denen sie gleichzeitig leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.

Markante Architektur

Nicht nur das künftige volle Leben in diesem Quartier ist etwas Besonderes, auch die Architektur ist markant. Gebaut werden 11 fünfgeschossige Häuser, die sich um einen parkartigen Innenhof gruppieren. Die Eckgebäude haben abgerundete Kanten und geklinkerte Fassaden, und entlang der Da-Vinci-Straße wird eine eingeschossige Kolonnade mit mittigem Torhaus integriert. Verantwortlich hierfür sind Höhne Architekten aus Berlin, die mit ihrem Entwurf einen Wettbewerb zur Bebauung des Grundstücks gewonnen haben. 

Vielfältige Grundrisse

Bei den Wohnungen hat die GGH Wert auf eine große Grundrissvielfalt gelegt, um Menschen in allen Lebenslagen anzusprechen. Es gibt Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit unterschiedlichen Zuschnitten und Größen. 43 Wohnungen sind barrierefrei zugänglich und mit dem Rollstuhl nutzbar. Mit der Vermietung wird etwa sechs Monate vor der Fertigstellung des Projektes begonnen – die für das dritte Quartal 2019 geplant ist. 

MEILEN.STEIN

Den Namen für das neue Projekt hat die GGH mit den eigenen Mitarbeitern entwickelt. Das Ergebnis ist: MEILEN.STEIN. Dieser Name leitet sich ab vom Straßennamen Grüne Meile und dem Klinkerstein, der an der Fassade in verschiedenen Farben angebracht wird und das Projekt prägt. „Wir sehen unser Projekt schon als Meilenstein für die Bahnstadt an – bislang wendet sich kein anderes Projekt an so viele unterschiedliche Nutzer gleichzeitig. Auch hat kein anderes Projekt so viel Fläche, was uns diese Vielfalt ja erst ermöglicht“, so Peter Bresinski.

Die Bewohner der Bahnstadt identifizieren sich sehr stark mit ihrem Stadtteil. Peter Bresinski: „Wir hoffen, dass unsere künftigen Mieter in unserem neuen Quartier MEILEN.STEIN dies ebenso tun – und auf der noch kleineren Ebene sich genauso stark mit ihrer kleinen Stadt in der Stadt verbunden fühlen!“