Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in den vergangenen zwei Jahren haben wir gemeinsam mit unserem Aufsichtsrat die Strategie 2035 entwickelt. Mitte Fe­bruar hat der Gemeinderat sie mit großer Mehrheit angenommen und damit eine wichtige Grundlage für die Umsetzung der Maßnahmen geschaffen.

Ein Schwerpunkt der Strategie liegt auf der Errichtung und dem Erhalt von lebenswerten Quartieren, die das soziale Miteinander stärken. Wir bieten als größte Vermieterin in Heidelberg zuverlässig Wohnraum für Menschen mit unterschied­lichen Lebensentwürfen und Einkommen. Unser Angebot richtet sich vor allem an Personengruppen, die sich auf dem freien Wohnungsmarkt nur schwer versorgen können. Dabei soll es auch in Zukunft bleiben.

Einen zusätzlichen Schwerpunkt haben wir auf den Ausbau unserer Klimastrategie gelegt, mit der wir uns verpflichten, auch weiterhin einen aktiven Beitrag zu Nachhaltigkeit und zur Erreichung der Klimaziele der Stadt Heidelberg zu leisten.

Notwendige Voraussetzung für die Erfüllung unserer Aufgaben ist, dass wir als Unternehmen unsere Leistungsfähigkeit behalten. Nur so können wir unseren erfolgreichen Weg auch in Zukunft fortsetzen, bei dem wir Wirtschaftlichkeit mit so­zialer und ökologischer Verantwortung verbinden.

Das Hospital-Quartier in Rohrbach, das die GGH in den kommenden Jahren zu einem urbanen Quartier für die Mitte der Gesellschaft entwickelt, beweist, wie der Dreiklang aus Sozialem, Ökologie und Wirtschaftlichkeit gelingen kann. Das Quartier setzt in den Bereichen Wohnen, Energie, Mobilität und Städtebau auf zukunftsweisende Konzepte, die teilweise deutschlandweit einmalig sind. In dieser Ausgabe können Sie lesen, wie die Quartiersentwicklung voranschreitet.

Unser Jubiläumsjahr endet im März. Wir sind seit mehr als 100 Jahren verlässliche Partnerin der Stadt, die nicht nur Wohn­raum zur Verfügung stellt, sondern auch soziale und kulturelle Projekte übernimmt, die vielfach ausgezeichnet werden. Das zeigt nicht zuletzt das Beispiel der Sanierung und Erweiterung des Theater und Orchesters Heidelberg, dessen Alten Saal Sie auf der Titelseite dieser Ausgabe sehen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.

Ihr
Peter Bresinski

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