MEILEN.STEIN Bahnstadt

Angebote für die unterschiedlichsten Nutzer: 185 Mietwohnungen, eine Kindertagesstätte mit 50 Plätzen, ein Bürohaus mit fünf Etagen (pro Etage rund 400 qm Grundfläche), 16 kleinteilige Gewerbeeinheiten, zwei Restaurants und ein privat geführtes Hotel mit 84 Zimmern, Bar und Tagungsräumen entstehen in der Bahnstadt auf nur einem Baufeld. Das neue Projekt MEILEN.STEIN liegt zwischen den Straßen Langer Anger, Grüne Meile und Da-Vinci-Straße.

Mit seiner Vielfalt orientiert es sich am Idealbeispiel der europäischen Stadt. Bevor der Architekt und Stadtplaner Le Corbusier die Trennung der Funktionen propagiert hat, waren Wohnen und Arbeiten jahrhundertelang in nächster Nähe zueinander. Die Menschen suchen heute wieder lebendige Stadtteile und Quartiere, in denen sie gleichzeitig leben, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.

Gebaut werden 11 fünfgeschossige Häuser, die sich um einen parkartigen Innenhof gruppieren. Die Eckgebäude haben abgerundete Kanten und geklinkerte Fassaden, und entlang der Da-Vinci-Straße wird eine ein­geschossige Kolonnade mit mittigem Torhaus integriert. Die Fertigstellung der Häuser erfolgt sukzessive im dritten und vierten Quartal 2019. Die ersten Mieter können zum 1. August einziehen.

Der Name MEILEN.STEIN

Die GGH hat den Namen des Projekts mit den eigenen Mitarbeitern entwickelt. MEILEN.STEIN leitet sich ab vom Straßennamen Grüne Meile und dem Klinkerstein, der an der Fassade in verschiedenen Farben angebracht wird und das Projekt prägt. Das Projekt kann auch als Meilenstein für die Bahnstadt angesehen werden - bislang wendet sich keines an so viele Nutzer gleichzeitig.

Mietwohnungen im Überblick

  • 185 Neubauwohnungen
  • 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen
  • Wohnungsgrößen von rund 33 bis 126 Quadratmetern
  • Großteil der Wohnungen barrierefrei zugänglich 
  • 43 Wohnungen auch innerhalb der Wohnung barrierefrei erschlossen (nach Landesbauordnung)
  • Passivhausstandard
  • Innenhof gestaltet nach dem Vorbild englischer Gärten
  • 10 Stellplätze in der Tiefgarage mit Anschluss für das Laden von Elektrofahrzeugen vorgerüstet
  • Architektur: Stephan Höhne Architekten (Berlin)

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